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Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

Apple und Amazon meldeten starke Finanzergebnisse, wobei der Nettogewinn von Apple um 86 % auf 27,5 Mrd. USD und der Gewinn von Amazon um 39 % auf 21 Mrd. USD stieg. Apple rechnet mit einem Rekord bei den iPhone-Verkäufen im Weihnachtsgeschäft, während Amazons Cloud-Sparte AWS das stärkste Wachstum seit 2022 verzeichnet. Beide Unternehmen erfüllen die hohen Markterwartungen trotz der Besorgnis über die Risiken einer KI-Blase, und ihre Aktien steigen vor der Markteröffnung deutlich an.
Der Schweizer Bundesrat hat erneut Bemühungen zur Abschaffung der teuren Roaming-Gebühren abgelehnt und argumentiert, der Zeitpunkt für die EU-Verhandlungen sei "nicht günstig". Schweizer Bürger und Besucher zahlen weiterhin hohe Roaming-Gebühren, während EU-Bürger innerhalb der EU kostenloses Roaming genießen. Mobilfunkanbieter wie Swisscom erzielen erhebliche Einnahmen aus dem Roaming, während Politiker auf ein Abkommen drängen, das die Schweiz an die EU-Roamingvorschriften angleichen würde.
Der Artikel bietet eine umfassende Übersicht über die 2025 Generalversammlungen der börsenkotierten Schweizer Unternehmen, einschliesslich Informationen zu Datum, Ort, Zeit und Datum der Dividendenfestsetzung und -auszahlung. Die Informationen werden wöchentlich aktualisiert und beinhalten eine Suchfunktion, um spezifische Unternehmensdetails abzurufen.
In dem Artikel werden drei prominente ghanaische Ehepaare genannt, die wegen schwerer Finanzverbrechen im Zusammenhang mit der Veruntreuung von Staatsgeldern angeklagt sind. Dabei handelt es sich um das Ehepaar Oware-Mensah, das wegen des Verlusts von 548 Mio. GH¢ unter falschen Namen angeklagt ist, das Ehepaar Adu-Boahene, das der Veruntreuung von 49 Mio. GH¢ aus dem Cybersicherheitsfonds beschuldigt wird, und das Ehepaar Aludiba, das wegen Diebstahls und Geldwäsche in Höhe von 78 Mio. GH¢ angeklagt ist. Alle Fälle werden vom ghanaischen Generalstaatsanwalt im Rahmen von Korruptionsbekämpfungsinitiativen verfolgt.
Die Schweizer Finanzplattform Payoff AG, Betreiberin von payoff.ch, wurde von Lucht Probst Associates (LPA), einem führenden europäischen Anbieter von Finanzsoftware, mit Sitz in Frankfurt übernommen. Mit der Übernahme will LPA seine Präsenz auf dem Schweizer Markt stärken und seine Content-, Daten- und Analysedienste für Finanzinstitute ausbauen. Der Schritt folgt auf den Wechsel von Payoff-CEO Serge Nussbaumer in eine neue Rolle bei Maverix Securities. Finanzielle Details wurden nicht bekannt gegeben.
Das israelische Telemedizinunternehmen SHL beruft für den 20. November 2025 eine außerordentliche Hauptversammlung ein, um die Zustimmung der Aktionäre zur Erhöhung des genehmigten Aktienkapitals von 250.000 NIS auf 1 Million NIS einzuholen. Dieser Schritt unterstützt ein Mitte September angekündigtes Bezugsrechtsangebot von bis zu 30 Millionen Dollar, das die finanzielle Flexibilität stärken, die Rückkehr zur Rentabilität ermöglichen und die Geschäftsentwicklung unterstützen soll. Die Kapitalerhöhung hat keine Auswirkungen auf die derzeit 16,4 Millionen ausgegebenen Aktien.
Tashi Gumbathang, Leiter des Wealth and Pension Advisory Center von Raiffeisen Schweiz, spricht im Interview über persönliche Vorlieben und berufliche Einblicke, seine Führungsrolle, Digitalisierungsinitiativen und persönliche Werte wie die Vorliebe für lokale Weine, die Bedeutung der Familie und den Wunsch, eine Pilgerreise zum Mount Kailash zu unternehmen.
Bachem, ein pharmazeutischer Auftragshersteller, hat bekannt gegeben, dass Anne-Kathrin Stoller, derzeitige Leiterin des US-Geschäfts und seit 2006 im Unternehmen tätig, ab Januar 2026 neuer CEO wird und Thomas Meier ablöst, der das Unternehmen nach 30 Jahren, davon sechs als CEO, verlässt. Die Ankündigung wird als unerwartet, aber nicht als Anzeichen für Probleme bezeichnet.
Der Schweizer Glasverpackungshersteller Vetropack hat eine deutliche Gewinnwarnung herausgegeben, die zeigt, dass die erwartete Erholung nicht eingetreten ist und das Unternehmen Produktionslinien stilllegen muss. Das Unternehmen verzeichnete im ersten Halbjahr einen Umsatzrückgang von 7,2 % und ein fast halbiertes Betriebsergebnis, wobei die Kosten dem Management davonlaufen. Trotz Sonderkosten in Höhe von 24 Mio. CHF im Jahr 2024 für die Schliessung des Werks in St. Prex warnt das Unternehmen nun vor einem deutlich tieferen Jahresgewinn als bisher erwartet.
Lidl kündigt eine umfangreiche Expansion in der Schweiz an und plant die Eröffnung von über 100 neuen Filialen, um in den nächsten 7-10 Jahren von 190 auf 300 Standorte zu wachsen. Die Expansion wird 2.000 neue Arbeitsplätze schaffen und umfasst ein drittes Verteilzentrum in Roggwil. Das Unternehmen meldet ein starkes Umsatzwachstum und unterstreicht sein Engagement, durch Effizienzsteigerungen und strategisches Margenmanagement die niedrigsten Preise anzubieten.

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